Holzbetten
Holzbetten
Holzbetten sehen nicht nur behaglich aus, nein, sie halten auch noch
jede Menge gesundheitliche Aspekte parat, warum man sich für sie
entscheiden sollte. Dennoch ist ein Bett nicht gleich Holzbett. Der
Teufel steckt also wieder mal im Detail. Vor allem Allergiker sollten
sich genauestens informieren, sonst könnte es für sie sogar gefährlich
werden.
Es gibt zwei verschiedene Arten von Holz – das Weichholz und das Hartholz. Und genau das macht den Unterschied aus. Während das Weichholz (speziell das Nadelholz) ganz gern einmal am Wegesrand gelagert wird, bis es abgeholt und weiterverarbeitet wird, erhält es oft eine vorsorgliche Behandlung mit Insektiziden, um vor allerlei Käferarten geschützt zu werden. Dass sich das nicht positiv auf unsere Gesundheit auswirken kann, versteht sich von selbst. Davon abgesehen ist das Weichholz – und dazu gehören zum Beispiel Lärche, Tanne, Erle, Kiefer, Fichte und die Zirbe - auch nicht so robust und somit auch als weiterverarbeitetes Bett bei Weitem nicht so stabil.
Ganz anders sieht es da beim Hartholz aus. Aber auch hier sei dem Allergiker angeraten, sich schlauzumachen. Denn es sind wieder einmal die Nadelbäume, die etwas Probleme bereiten können mit ihrem Ausstoß von Terpenen. Jene natürlichen Ausdünstungen sind es, die umwelterkrankten Personen zu schaffen machen können. Exakt die gleiche Beachtung sollte auch der Weiterverarbeitung bzw. der Oberflächenbehandlung des Holzes geschenkt werden. Denn in etlichen Ölen, Lasuren und Lacken ist Terpentin enthalten. Drum gilt für diese Risiko-Personengruppe: Bitte genau nachfragen. Zur Gruppe der Harthölzer, die unzweifelhaft eine ganz andere Stabilität an den Tag legen, gehören Kirschbaum, Ulme, Eiche, Buche, Nussbaum und Elsbeere.
Kauft man ein Holzbett, das aus heimischen Hölzern geschaffen wurde, birgt dies gleich mehrere Vorteile. Zum einen schont es unsere Umwelt durch kürzere Wege, es schafft Arbeitsplätze in der Umgebung und man kann nachverfolgen, mit welchen Mitteln das Holz behandelt wurde.
Es gibt zwei verschiedene Arten von Holz – das Weichholz und das Hartholz. Und genau das macht den Unterschied aus. Während das Weichholz (speziell das Nadelholz) ganz gern einmal am Wegesrand gelagert wird, bis es abgeholt und weiterverarbeitet wird, erhält es oft eine vorsorgliche Behandlung mit Insektiziden, um vor allerlei Käferarten geschützt zu werden. Dass sich das nicht positiv auf unsere Gesundheit auswirken kann, versteht sich von selbst. Davon abgesehen ist das Weichholz – und dazu gehören zum Beispiel Lärche, Tanne, Erle, Kiefer, Fichte und die Zirbe - auch nicht so robust und somit auch als weiterverarbeitetes Bett bei Weitem nicht so stabil.
Ganz anders sieht es da beim Hartholz aus. Aber auch hier sei dem Allergiker angeraten, sich schlauzumachen. Denn es sind wieder einmal die Nadelbäume, die etwas Probleme bereiten können mit ihrem Ausstoß von Terpenen. Jene natürlichen Ausdünstungen sind es, die umwelterkrankten Personen zu schaffen machen können. Exakt die gleiche Beachtung sollte auch der Weiterverarbeitung bzw. der Oberflächenbehandlung des Holzes geschenkt werden. Denn in etlichen Ölen, Lasuren und Lacken ist Terpentin enthalten. Drum gilt für diese Risiko-Personengruppe: Bitte genau nachfragen. Zur Gruppe der Harthölzer, die unzweifelhaft eine ganz andere Stabilität an den Tag legen, gehören Kirschbaum, Ulme, Eiche, Buche, Nussbaum und Elsbeere.
Kauft man ein Holzbett, das aus heimischen Hölzern geschaffen wurde, birgt dies gleich mehrere Vorteile. Zum einen schont es unsere Umwelt durch kürzere Wege, es schafft Arbeitsplätze in der Umgebung und man kann nachverfolgen, mit welchen Mitteln das Holz behandelt wurde.
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